kannste Lesen

MMOGA Partnerprogramm für Let’s Player

Geschrieben von Michael Fuchs

Als Let’s Player schaut man schon mal aufs Geld. Immerhin braucht man nicht nur die neuesten Spiele, sondern auch Hardware. Ob ein neues Mikrofon, Tastatur gibt den Geist auf, Maus zieht den Schwanz ein oder eine bessere Software zum Aufnehmen / Schneiden muss her. Also möchte man am besten, immer ein wenig Geld sparen. Natürlich auch bei Games. Die meisten kennen ja MMOGA. Ein Shop für Gamekeys und virtuelle Güter den es seit 8 Jahren gibt.

Bei anderen Gamekey Anbietern muss man inzwischen aufpassen. Denn es gibt immer wieder neue, meist weiß man nicht woher die Keys herkommen, wie der Support ist oder einfach ob man denen vertrauen kann. MMOGA nutzen bereits viele Let’s Player. Der Support ist relativ schnell (ich sag mal innerhalb von 24 Stunden auf Deutsch), die Gamekeys sind sicher und dem investierten Geld wird man nicht hinterher weinen. Sprich MMOGA kann man bestens vertrauen. Auch als Affiliate Partner.

Let’s Player wie PietSmiet und CommanderKrieger nutzen das Partnerprogramm von MMOGA. Einfaches Prinzip eigentlich. Man registriert sich beim Partnerprogramm von MMOGA, fügt seinen Ref-Link in die Videobeschreibung und das wars schon. Bei jedem Zuschauer, der auf den Link klickt, wird ein Cookie gespeichert. Dieses ist 30 Tage gültig. Kauft der Zuschauer nun innerhalb der 30 Tagen etwas auf MMOGA – bekommst du eine Provision als Vermittler.

Aktuell sieht das Provisionsmodell bei MMOGA so aus: 10% für Gamekeys, Gamecards und Software – also digitale Güter. 15% Provision erhält man für virtuelle Güter. Also Gold, Coins, Items – Ingame Währungen grob gesagt.

Als Let’s Player hast du einen klaren Vorteil. Nicht nur du kennst MMOGA, sondern auch ein Großteil deiner Zuschauer. Sprich du machst keine Werbung für etwas unbekanntes was keiner kennt. Du machst passende Werbung, so kannst du z.B. bei einem Call of Duty Let’s Play direkt einen Ref-Link erstellen zum passenden Call of Duty Teil auf MMOGA. Das Cookie gilt nicht nur für den Call of Duty Teil auf MMOGA, sondern auch für alles andere. Und dann natürlich, Geiz ist Geil.

Civilization – Beyond Earth kostet normal 49,99 Euro. Auf MMOGA 37,99 Euro.
Borderlands – The Pre-Sequel im Laden für 49,99 Euro und auf MMOGA zahlst du nur 29,99 Euro.
Die Sims 4. Normalpreis 49,99 Euro. MMOGA Preis 34,99 Euro.
Assassin’s Creed Unity zum Vorbestellen. Im Laden zahlst du 49,99 Euro und auf MMOGA nur 38,99 Euro.
etc… etc…

Du siehst also, allein beim normalen Kauf spart man Geld und das ist auch ein Anreiz für deine Zuschauer. Wieso also nicht einen Partnerlink in die Videobeschreibung setzen zu MMOGA und nebenbei auf einfachster Art Geld verdienen. Mehr Informationen und die Anmeldung zum MMOGA Partnerprogramm findest du hier.

6
Hinterlasse einen Kommentar

avatar
1 Kommentar Themen
5 Themen Antworten
0 Follower
 
Kommentar, auf das am meisten reagiert wurde
Beliebtestes Kommentar Thema
2 Kommentatoren
Michael FuchsSebastian Schenck Letzte Kommentartoren
  Abonnieren  
neueste älteste meiste Bewertungen
Benachrichtige mich bei
Sebastian Schenck
Gast
Sebastian Schenck

ist das nicht eine Art von Monetarisierung die viele Publisher verbieten?

Michael Fuchs
Gast

Viele Publisher erlauben inzwischen das Monetarisieren. Die Monetarisierungs Art, welche Publisher verbieten, ist Werbung “auf” dem Video. Eben das was man mittels YouTube direkt als Werbung schalten kann = Google Adsense z.B.. Was man aber in die Videobeschreibung packt, in die Kanal Beschreibung – dagegen hat keiner was (bzw. noch nie gehört, dass es jemand verboten hat). Wie sollen sie das auch kontrollieren? Durch das Content ID System auf YouTube prüft das System ja schon, was monetarisiert werden darf und was nicht. Content ID System prüft aber auch nur das Video und nicht die Videobeschreibung. Ob da jetzt ein Affiliate… Weiterlesen »

Sebastian Schenck
Gast
Sebastian Schenck

ich meine gesehen zu haben, das eine andersartige Monetarisierung als über das Partnerprogram von YT (kostenpflichtige Videos, T-Shirt Verkauf, etc) nicht erlaubt ist. Somit denke ich auch, das ein solcher Shop darunter fällt.

Michael Fuchs
Gast

Noch nie sowas gehört.

Sebastian Schenck
Gast
Sebastian Schenck

z.B. Square-Enix:
http://forums.eu.square-enix.com/showthread.php?t=9305

gleich unter “No Commercial Use”. Der Content darf nicht dazu benutzt werden um den Vertrieb anderer Produkte zu fördern.

Michael Fuchs
Gast

Hab mal mit nem Square Enix PR Mitarbeiter vor einer Zeit geredet, richtet sich soweit nur an den Video Inhalt selber. Aber gegen die Videobeschreibung haben sie soweit nichts. Könnten sie auch niemals prüfen. Können ja schlecht tausende LPs durch schauen.