Games Testbericht

Battlepaths im SpieleRausch

Geschrieben von Michael Fuchs

Das Video wurde schon am 20.02 vom Sonky hochgeladen, aber immer wieder verpennt es zu veröffentlichen. Hier ist es nun. Battlepath im SpieleRausch. David hat ebenfalls einen Steam Key bekommen und der Testbericht dazu wurde hier im Forum veröffentlicht, welchen in einfach mal zitiere.

Hallo zusammen,

ich wollte mich auch einmal zu Wort melden, weil Key17 so lieb war und uns einen Key zum testen da gelassen hatte. Jedoch wollte ich das Spiel nicht mit den anderen Titeln in unsere Game-News reinhauen, weil es sonst dort wegen seiner Schlichtheit einfach zerissen werden würde.
Daher schreibe ich hier nun ein paar Worte und machen eine Art Test 🙂

Das Entwicklerstudio Key17 besteht aus zwei Herren. Christian Werner und Sebastian Braun. Das Studio selber ist in Aachen ansässig. Insgesamt hat das Studio zwei Spiele entwickelt. Einmal Undead Legions und halt eben Battlepaths, von dem ich freundlicherweise einen Key für Steam erhalten habe, um mir das Spiel einmal anzusehen und darüber zu schreiben.

Bevor ich zum Spiel komme, muss ich positiv hervorheben, dass hier zwei Herrschaften ganz alleine das alles auf die Beine gestellt haben und schon dafür meinen Respekt verdient haben. Auch dass dieses Spiel auf Steam zu erhalten ist, kann man hier als äußerst positiv sehen, auch wenn hier der Soundtrack dazu mit angeboten wird, der sich eher danach anhört, als würde jemand allein in einem Zimmer ein paar Takte auf einer Klampfe zupfen aber das Anbieten der Soundtracks bei Steam habe ich selber eh nie verstanden. Dieser Artikel wird auch sehr persönlich gehalten, weil ich den beiden Entwicklern zuliebe nicht in die professionelle Schiene abdriften würde und die üblichen Spieletests vornehme, da das Spiel ansonsten einfach nur zerissen wird und wahrscheinlich negativ rüber käme. Daher gibt es hier im Forum ein paar Worte an die User und die Entwickler 🙂

Man startet mit dem Spielemodus. Normal oder Hardcore. Bei Letzterem bleibt der Charakter nach dem Tod einfach tot. Also Schluss, Ende. Aus einer Auswahl an Fähigkeiten wie zum Beispiel Stärke, Agilität, Schaden und Willen oder alles balanciert kann man seinen Charakter entwickeln, wie, bleibt dabei einem selber überlassen. Es handelt sich hier um ein rundenbasiertes RPG. Die Welt sieht, man kann es nicht anders sagen, wie mit Paint gemalt aus, was zwar nicht hochwertig aussieht aber sehr wohl knuffig und auch schlicht. Es überfordert einen nicht und es lädt mehr zum relaxen als zum konzentrierten Spielen ein. Magier, Dulleant, Barbar, Soldat oder Fernkämpfer. Hier kann man sich sehr gut anpassen. Es gibt Läden, wo es Ausrüstung und Tränke zu kaufen gibt. Auch von Gegnern erhaltet ihr Loot, der sich auch als Gegenstand mit besonderen Eigenschaften herausstellen kann. Neben den normalen Angriffen könnt ihr eine Reihe von Fähigkeiten erlernen, mit denen ihr euch unterstützen oder den Gegner vernichten könnt. Es gibt sogar Rängebalken, die euer Können mit den Waffen anzeigt. Je höher dieses Level ist, desto bessere Waffen könnt ihr benutzen. Das Questsystem ist einfach gestrickt und verständlich, wenn man Englisch beherrscht. Erfüllt man bestimmte Quests kann man sogar drei weitere Welten freischalten, was den Spieler bei Laune hält und neue Inhalte verspricht. Die Spielmechanik ist wie das Questsystem und die Grafik sehr schlicht. Erwartet hier keinen Game-of-the-Year Titel.

Ich finde, dass Spiel ist an sich sehr gut gelungen und ich werde bestimmt noch ein paar Stunden mit diesem Werk verbringen, wenn ich mal Ruhe brauche 🙂

Liebe Grüße
David

0 0 vote
Article Rating
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments