Es ist schon aufregend, wenn man das 16te Lebensjahr vollendet hat. Man darf nun alleine in die Disco, muss aber ab 24 Uhr wieder raus. Endlich darf man Filme mit der Aufschrift “FSK 16” ansehen (als ob wir nicht alle da schon einmal gemogelt haben…) Man darf nun alkoholische Getränke zu sich nehmen, die nicht über einen gewissen Prozentanteil gehen. Mit 16 darf man sogar mit Erlaubnis der Eltern eine Schöhnheitsoperation durchführen lassen. Auch Aushilfsjobs dürfen ausgeführt werden und ab sofort darf man ab 16 auch wählen. Auch heiraten darf man mit Zustimmung der Eltern nun endlich.
Die Entstehungsgeschichte


Die Zahl lautet ausgeschrieben:
10.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000

-> Das hier ist übrigens Sergey Brin
Der Durchbruch

Ab diesem Moment suchte sich Page kleinere Investoren um nicht zu sehr von größeren Unternehmen abhängig zu sein, was ihm einen guten Einstieg in die Börse 2004 mit über 38 Millionen Aktien ermöglichte und ihn bereits zum Multimillionär machte. Du diesem Zeitpunkt war Page zum zweiten Mal CEO von Google Inc. geworden, da ab 2001 er die Unternehmensleitung an den ehemaligen Novell-Manager Eric Schmidt abgab um selber die Leitung der Produktentwicklung zu übernehmen. Schmidt wechselte dann 2004 in den Verwaltungsrat von Google Inc.
Daten, Zahlen & Fakten
Zwischen 2001 und 2011 sei die Zahl der Mitarbeiter bei Google von 200 auf 24.400 gewachsen. Am 14 Mai 2013 gab Larry Page bekannt, an einer beidseitigen Stimmband-Lähmung erkrankt zu sein. Am 8 Dezember 2007 heiratete er und hat seit dem einen Sohn.
Google hatte zum Zeitpunkt der offiziellen Gründung 25.000.000 Dokumente im Index, die man suchen konnte.
In der nachfolgenden Tabelle kann man sehen, wie sehr die Zahl innerhalb der letzten Jahren ab 1998 doch gestiegen ist:
| Januar 1998 (Unternehmensgründung) |
25.000.000 |
| August 2000 | 1.060.000.000 |
| Januar 2002 | 2.073.000.000 |
| Februar 2003 | 3.083.000.000 |
| September 2004 | 4.285.000.000 |
| November 2004 | 8.058.044.651 |
Seit Oktober 2005 sei laut Schmidt keine genaue Angabe der Anzahl an Dokumenten zu machen aber inzwischen würde man weit über eine Billion URL`s gelistet haben.
Google breitet sich aus


Übernahmen

Was waren die bedeutensten? Sicherlich stehen Youtube und der Twitch-Versuch ganz oben auf der Liste.
Aber fallen euch noch weitere ein? Wusstet ihr, dass Google auch Motorola und Android übernommen hat?
Und wie viele Übernahmen gingen insgesamt über die Bühne? 10? 20? 50?

Google als Arbeitgeber

Haltet euch fest und zückt schon einmal die Bewerbungsunterlagen, denn Google gilt als internationaler bester Arbeitgeber der ganzen Welt. Deutlich wird dies bei dem Video unter diesem Artikel, was einen wunderbaren Einblick in den Alltag eines Mitarbeiters gewährt.

Die Mitarbeiter können jederzeit sich Essen und Trinken holen. Egal ob Kaffee, Toast oder schon etwas herzhafter mit Braten, Kartoffeln und Nachtisch, hier gibt es wirklich für jede Tageszeit und jede Kultur das passende Menü. Vollkommen kostenfrei und jederzeit zugänglich. Nach dem Essen etwas erschöpft und voll? Dann könnt ihr in Google Fitness im Hauseigenen hochwertigen Fitnessstudio die überflüssigen Kalorien wieder abtrainieren. Wie viel kostet das? Richtig, nichts! Sogar mit personal Trainer!
Und nach dem Kräftezehrenden Training ein Nickerchen machen? Auch das ist kein Problem. Die Ruhe-Lounge bietet jedem einen Ort zum Zurückziehen, schlafen, lesen oder Musikhören in lauschiger Atmosphäre. Kostenpunkt: Garnichts! Kein Scherz!
Möchte man sich lieber bei einer Massage entspannen, ist dies auch kein Problem, denn auch hier kann man sich in die Obhut professioneller Masseure begeben und sich für lau den verkrampften Rücken durchkneten lassen.
Sollte der Mitarbeiter das Haus verlassen wollen, um zu einem Geschäftstermin zu fahren, stellt Google den Kollegen kostenlos ein Elektrofahrzeug zur Verfügung und schon gehts los. Unfassbar oder? Es wird noch besser.
Morgens zur Arbeit erscheinen und seine schmutzige Wäsche in den Firmeneigenen Waschsalon geben und nach Feierabend die saubere und trockene Wäsche wieder mit nach Hause nehmen.
Was unglaublich klingt, ist tatsächlich keine Übertreibung, sondern wie das Schlaraffenland eines jeden Arbeitnehmers. Schaut euch das Video an und lasst euch zeigen, was Google alles für seine Mitarbeiter tut. Mir persönlich fehlt ja noch der Butler, der mir auf der Toilette das seidene Toilettenpapier auf einem Gold-Tablett reicht aber ich bin vielleicht etwas zu verwöhnt 😉
Ich hoffe, euch hat dieser kleine Bericht über das Unternehmen Google Inc. gefallen und euch ein wenig informieren können, was Google eigentlich ist und was diese Firma in der Welt bedeutet.
Hier das versprochene Video über Googleplex, dem Paradies für alle Arbeiter:

