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Quantum Break: Die Zeit hat einen Sprung

Quantum Break: Die Zeit hat einen Sprung

Quantum Break gibt es ja bereits seit Monaten. Die PC Fassung aber noch nicht mal hab so lange. Am 29.09.2016 kam die PC Fassung zu dem Spiel Quantum Break heraus und wir setzen uns nun daran und dürfen das Spiel testen.

Quantum Break ist eigentlich kein Standalone Spiel sondern ein Spiel zur Serie. Jetzt wird sich mancher denken: Das kennen wir doch bereits aus spielen wie the Walking Dead, jedoch ist das hier ein bisschen anders. Das Spiel vermischt sich mit der Serie und verbindet so dies miteinander. Gucken wir mal, wie sich das ganze auf dem PC anfühlt.

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Die Grafik

Die Grafik ist grandios. Die Zeitrisse, die sich in Quantum Break bilden sind sehr gut gemacht und passen sich hervorragend an die Umgebung an. Auch die Zeit Fähigkeiten die unser Protagonist „Jack Joyce“ benutzt um mit seinen Feinden fertig zu werden. Auch die Umgebung sieht ziemlich gut aus. Die Entwickler haben sich hier an der PC Fassung ziemlich gut mit den Details befasst und so ein schönes Umfeld geschaffen, in dem man gerne wieder zurück kommen möchte.

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Das Gameplay

Die Steuerung und auch das Gefühl, wenn man sich mitten im Gefecht befindet ist sehr gut umgesetzt. Durch die Fähigkeiten, die der Protagonist besitzt, wird das Geschehen nie eintönig. Auch die Gegnerische KI ha teigene Mechaniken, welche das Gefecht sehr stark verändern kann, je nachdem welchen Gegner man zuerst ausschaltet. Aber nicht nur Gefechte sind gut geworden, die kleinen Jump & Run Sektionen, die das Spiel bietet sind gern gesehen.

Ohne die Fähigkeiten kommt man nicht weit, da man hier die Zeit von bestimmten Objekten verändern muss um ans Ziel zu kommen. Jedoch ist der Weg bis zum Ziel immer gleich und ziemlich geradlinig. Hier hätte man Kreativität beweisen können und mehrere Möglichkeiten für den Spieler eröffnen können um ans Ziel zu gelangen.

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Die Story

Wir sitzen in an einem Befragungstisch und sitzen gegenüber einer Dame, die uns nur mit Fragen so löchert. Und so geht es auch los. Der Protagonist fährt zu seiner Heimatstadt, wo er von seinem besten Freund herbestellt wurde. Das letzte Mal, das Jack Joyce jedoch das letzte mal dort war, ist mehrere Jahre her und so hat sich dort auch viel verändert. Eine große Firma, Monarch, hat die Polizei übernommen und hat großen Einfluss auf die Stadt.

Beim Eintreffen in die Universität, zu der Jack Joyce bestellt wurde, merkt Jack sofort, dass sich hier viel verändert hat. Vieles wurde abgerissen und es wurde eine Forschungseinrichtung von Monarch gebaut. Dort arbeitet der beste Freund von Jack Joyce, Paul Serene, an etwas großartigem. Dieses „großartige Projekt“ soll und wird jedoch die Zeit komplett verändern. Paul arbeitet an einer Maschine, die es möglich machen soll, durch die Zeit zu reisen.

Eine Zeitmaschine! Auf dem Weg zu der Maschine hält Paul jedoch optional noch eine Präsentation zu diesem Thema. Sind wir nun bei der Zeitmaschine angekommen geht es auch schon los: Paul möchte den ersten Test versuch mit uns starten. Dort geht auch alles glatt und kurz bevor Paul in die Machine steigen möchte um nur zwei Minuten in die Vergangenheit zu reisen, kommt auch schon Paul aus der Zukunft aus der Maschine gestiegen.

Nun kommt auch Will, der Bruder von Paul, zur Zeitmaschine und will Paul für weitere Experimente aufhalten. Als Paul gerade einsteigen will, verzerrt sich die Zeit und „dringt“ in Paul Serene und Jack Joyce ein. Gleichzeitig bildet sich auch ein Riss in der Zeit, wodurch diese auch in intervallen stoppt bzw. die Zeit still steht. Das Interessante hierbei: Nach jedem Akt kann man sich eine kurze Verschnaufpause verschaffen, indem man über das Spiel eine Folge aus der Serie sieht. Dies ist ein ziemlich gutes Feature.

Das Ziel der Story: Die Zeit davon abhalten zu stoppen. Denn stoppt die Zeit, so stoppt auch das Leben auf der Erde und eventuell auf der ganzen Welt! So müssen sich Jack Joyce und seine Freunde aufmachen, den Riss zu schließen. Das Kuriose dabei ist, dass Paul Serene im Verlauf der Geschichte nicht mehr als Freund, sondern als Feind gilt. Serene hat durch die Zeitmaschine die Firma Monarch gegründet um sich auf das Stoppen der Zeit vorzubereiten.

Der Sound

Der Sound ist auch sehr gut geworden. Die Schüsse hören sich gut an und auch das Nutzen der Zeit Fähigkeiten hört sich an wie zum Beispiel ein „Sprung durch die Zeit“. Sind wir in einer Halle, so hallt auch dementsprechend das Gespräch zwischen zwei Wärtern oder steht die Zeit still so hören wir die Menschen unaufhörlich sich wie in einem Loop wiederholen oder auch die Sprünge, die manche Gegner vollbringen sind auch ziemlich gut umgesetzt durch den Sound.

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Das Fazit

Das Spiel ist für jeden zu empfehlen, der auf Story besonderen Wert legt. Die Wege sind zwar geradlinig und man hat nicht mehrere Möglichkeiten an sein Ziel zu gelangen, aber dies stört nicht und ist auch nicht schlimm für den weiteren Verlauf. Ganz im Gegenteil, denn ohne diese Geradlinigkeit würden manche Mini Events nie zum Vorschein treten. Die Kampfsituationen sind anspruchsvoll und sehr gut gelöst durch die Zeit Fähigkeiten, die der Protagonist besitzt. Auch die Verbindung zu Spiel und Serie ist sehr gut umgesetzt. Alles in allem ein gutes Spiel für Story basierte Spieler.

Wertung Quantum Break

Wertung Quantum Break
8.425

Story

9/10

    Grafik

    9/10

      Gameplay

      8/10

        Sound

        8/10

          Pros

          • Gute Story
          • Detailreiche Welt
          • Serie und Spiel verbunden

          Cons

          • Geradlinige Wege zum Ziel
          Niklas Haja
          Redakteur bei Lets-Plays.de
          20 Jahre alter Nerd im Bereich Gaming. Seit klein auf begeisterter Gamer. Gelernter System Gastronom und nun in der Telekommunikation tätig.

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