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Rising Cities – eine SimCity Alternative

Geschrieben von Michael Fuchs

Nachdem SimCity von Maxis / EA veröffentlicht wurde, ist es nicht gerade nett aufgenommen worden von den Spielern. Die Server stürzen ab, die Karte ist zu klein und vor allem der Online Zwang stört beim Zocken. Denn man ist nicht immer Zuhause, oder wo man eine konstante Internetverbindung hat.

Eine Alternative sind Wirtschaftssimulation Browsergames. Zwar haben diese auch einen Online Zwang, kosten aber nichts und sind einfach was für zwischendurch. Wenn man gerade mal Hausaufgaben macht, nach der Arbeit oder auch direkt nach dem aufstehen. Ein gutes Browsergame ist z.B. Rising Cities von BigPoint. Und wer BigPoint kennt und deren Spiele, der weiß, die haben was drauf.

Wie in SimCity ist man in Rising Cities der Bürgermeister und Cheffe vom Dienst. Du erstellt deine eigene Stadt, legst Wohnviertel an, baust die Industrie auf, verlegst Abwasserleitungen und auch mal ein Zirkus kann in deiner Stadt einen Zwischenstopp einlegen.

Mit einer großen Karte, hat man als Cheffe auch genügend Platz, um der eigenen Stadt Flächen zur Verfügung zu stellen, damit diese auch gut wachsen kann. Denn es macht keinen Sinn, mit wenig Platz zu starten, wo man nicht viel unterbringen kann. Aber natürlich geht es nicht nur um das Aufbauen, sondern auch um die Strategie im Spiel. Du bist verantwortlich für deine Einwohner, diese wollen Jobs haben, Essen, Trinken, Verkehrsanbindungen und und und.

Und wie du siehst, es ist kein kleines Browsergame, dass nach 10 Minuten schon durchgespielt ist. Mit Rising Cities kannst du wirklich Stundenlang spielen, denn man kann natürlich auch seine Stadt nach dem Aufbau Optimieren und auf die Bedürfnisse der Einwohner anpassen.

Wenn du nun sagst, dass ganze klingt gut und interessant, dann findest du weitere Informationen zu Rising Cities und Wirtschaftssimulation Browsergames auf topbg.de.

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