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Youtube Gaming – Wenn man Google die Förmchen klaut

Geschrieben von David Scheuß

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Google, der Mutterkonzern des FC Bayern, die das “Aufkauf-System” ihres bayrischen Sprössling liebevoll übernommen haben und ihre Weltherschaft mittels Übernahme aller Firmen auf der Welt bewirken möchten, durften nun endlich Rache an Twitch und Amazon nehmen.

Hier wird sich nicht nach alter Sitte die Faust bei Streitigkeiten in den Magen gerammt, sondern wie das eben bei Multi-Ultra-Mega-Billionärsunternehmen der Fall ist, die Firmen untereinander weggekauft. Erster, einziger und ewiger Platzhirsch sollte dabei der Konzern Google sein, der über 200 Firmen aufgesogen haben soll, wie die Putzfrau die Atmenluft in Spaceballs. Niemand ahnte, was vor ca. einem Jahr dann passierte. Als Twitch dem Konzern Google wie ein Schwarzwälder Kirschtörtchen mit extra viel Sahne unter die Nase gehalten wurde, war nach kurzem Zögern von Seiten Google der Pakethersteller Amazon schneller am “Buy-Button” gewesen und hatte dem großen Weltkonzern tatsächlich den Kuchen geklaut. Praktisch das Förmchen aus dem Sandkasten gemopst. Google war natürlich darüber recht knatschig und schwor sich grausame Rache. Der Pakethersteller Amazon, die sich immer noch für verschiedenste Arten von Gütern in ihren Paketen verantworten müssen, teilte der Welt mit: “Weg gegangen, Platz vergangen.”

Daraufhin sah Google rot und entwickelte innerhalb von 1 Jahr, was 52 Wochen, 365 Tage und viele Stunden, sogar noch mehr Minuten und gar nicht zu erwähnen notwendige Sekunden heißen würde, einen Klon, der sich von Twitch abheben sollte. Youtube Gaming war geboren und sollte einen Dienst bieten, den man bisher noch nicht kannte. Zurückspulen. Bis zu 4 Stunden. Mitarbeiter und Abteilungsleiter lagen sich nach dem Release halb lachend und halb weinend in den Armen. Hier wurde Geschichte geschrieben. Man hatte Twitch und auch seinem kleinen Bruder Hitbox sozusagen den Finger gezeigt und es würde nicht lange dauern bis die anderen Unternehmen einbrechen und von Google gekauft werden würden.

Allerdings müssen die Einwohner des Landes Deutschland noch immer unter der Unverfrorenheit von Amazon leiden. Google sähe es nicht ein ihre Dienste einem Land zu verfügung zu stellen, was erstens bei Amazon kauft und zweitens mehr als einen Artikel hat. Der… Die… Das wäre eine Unverschämtheit, so Googles Vize-Vertretungshausmeister Jochen Schweißer. Bis heute kaufen ausschließlich Deutsche bei Amazon ihre Pakete ein. Die Hipsterszene hat allerdings gefallen an dem Weltgeschehen, was zwischen Google und Amazon läuft gefunden und fangen an, aus verschiedenen Ländern der Welt bei Amazon zu bestellen. Die Folgen dieses Streits sind bisher noch nicht einzuschätzen aber Experten gehen von mehreren Cents aus.